Liebe Leser,
zunächst möchten wir uns für diese verspätete Februar-Ausgabe entschuldigen. Grund hierfür war die Erkrankung eines Mitarbeiters. Da wir seit mehr als zehn Jahren in einem sehr kleinen Team zusammenarbeiten, konnten wir diesen Arbeitsausfall leider nicht mehr kompensieren. Besonders leid tut uns, dass wir aus daher in dieser Ausgabe auf die Veröffentlichung des sehr amüsanten und angenehmen Gesprächs mit dem diesjährigen Brühler Dreigestirn verzichten müssen. Diese Ausgabe wird erst am Aschermittwoch an den bekannten Verteilstellen erhältlich sein. So haben wir zwischenzeitlich aus dieser Not eine Tugend gemacht und das Gespräch bereits in der letzten Woche auf der Startseite unserer Homepage www.inbruehl.com veröffentlicht. Gleichzeitig haben wir auch diese Online-Veröffentlichung im sozialen Netzwerk „Facebook“ bekannt gemacht, in dem sich auch viele Brühler Jecke tummeln. Die Resonanz war dann doch erstaunlich für uns. In den ersten Tagen haben bereits sehr viele Online-Leser dieses Gespräch gelesen. Wir möchten uns an dieser Stelle bei unseren „Facebook-Freunden“ bedanken, die uns bei dieser Aktion unterstützt haben.







