Liebe Leser,
haben Sie auch Freunde, Verwandte oder Bekannte, die in
den neueren Brühler Wohngebieten leben? In den vergangenen 10 bis 15 Jahren wurden ja viele davon erschlossen, man denke nur an die Areale rund um den Berliner Ring oder auf dem Gelände der ehemaligen Zuckerfabrik, um nur zwei Bei-spiele zu nennen. Da sind zweifellos schöne Ecken entstanden. Da lässt es sich gut leben. Besonders junge Familien mit kleinen Kindern sind dort hingezogen.






Beim Prestige-Wettkampf um das 38. Wappen von Köln trumpften die Brühler Wildwasserfahrer auf. Trainer Manfred Harzheim hat ganze Arbeit geleistet. Den Brühler Sieg im C1 und im C2 sicherte Normen Weber mit seinem Partner Rene Brücker. Auch in den Teamwettkämpfen errang der Verein noch zahlreiche Podestplätze und konnte sich so in diesem Jahr das „Große Wappen von Köln” als erfolgreichster Verein mit doppeltem Punktvorsprung zu Platz zwei sichern.

Die Außenbereiche der Kindertagesstätten der Evangelischen Kirchengemeinde Brühl am Rodderweg und „Unterm Regenbogen“ am Mayersweg wurden durch umfangreiche Maßnahmen aufgewertet. Asphaltierte Flächen konnten in ungefährliche Freiflächen für Bewegungsspiele umgestaltet werden, so das die Kinder jetzt nach Lust und Laune herumtollen können.
Das Kleine Theater Brühl blickt nach der ausgezeichneten Teilnahme am Theaterfestival Rhein-Erft in Wesseling besonders optimistisch in die nähere Zukunft: Während der Umzug in die neuen Räume in Brühl-Heide vorbereitet wird, laufen die Proben für die nächste Produktion auf Hochtouren.



