Nun ist es so bald soweit: In Kürze wird das Max Ernst Museum in Brühl eröffnet. Bereits am Tag der offenen Tür”, am 12. September des letzten Jahres, war das Publikumsinteresse für das Museum enorm. Tausende von Besuchern zogen bei schönstem Wetter in Sichtweite des Schlosses Augustusburg zum ehemaligen Benediktusheim, um die Architekturleistung des Kölner Architektenbüros Van den Valentyn zu bewundern.
Pünktlich zum Start der neuen Formel-1-Saison ist der Formel 1 und Tourenwagen Timer 2005“ der Kölner Agentur Media Consulta erschienen. Auf 144 Seiten finden Motorsportfreunde alles Wissenswerte rund um die Formel 1 und viele andere Rennserien. Der Brühler Bilderbogen verlost 5 Exemplare. Sie müssen nur die richtige Antwort auf folgende Frage wissen: Wie oft war Michael Schumacher Formel-1-Weltmeister: a) einmal oder b) siebenmal. Schicken Sie Ihre Lösung an: Brühler Kultur Verlag, Am Rheindorfer Bach 3, 50321 Brühl oder per Email an
1993 gründetet Ottmar Köppe, selbst seit 1983 querschnittgelähmt und Rollstuhlfahrer, das Unternehmen Hi-Be-Co Köppe e.K.. Das junge Unternehmen spezialisierte sich zunächst auf die Beratung und individuelle Anpassung von Rollstühlen. 
Bis zum 14. März zeigt die Kölner Künstlerin Angelika Jäkel in der Orangerie von Schloss Augustusburg eine Serie von 40 Arbeiten in Öl zum Thema Wasser. Bei der Eröffnung sprach der Privatdozent Jürgen Bürger einführende Worte. Der musikalische Rahmen wurde von Ursula und Volker Henkel (Klarinette und Akkordeon) gestaltet.
(tg) Wer Burkhard Junker kennt, wird sich gewundert haben, dass der den Brühlern eher als Humorist bekannte Schauspieler plötzlich einen psychopathischen Serienkiller mimte. So kürzlich geschehen in der RTL-Fernsehserie Das Strafgericht“. In der 45-minütigen Folge Die vermissten Frauen“ glänzte Burkhard Junker in der Rolle eines biederen Försters, der zudem Ambitionen auf das Amt des Bürgermeisters einer Kleinstadt hat. Doch hinter der spießigen Fassade steckt ein brutaler Mörder, der fünf Frauen eigenhändig erwürgte, in seinem Försterhaus einzementierte und so verschwinden ließ.
Zwölf Jahre ist es nun schon her, dass Herta Emge erstmals an der Volkshochschule in Brühl den Kurs Schreibwerkstatt – kreatives Schreiben“ angeboten hat. Dieser Kurs ist für Menschen gedacht, denen Schreiben“ Freude macht. Ziel des Kurses ist es, Schritt für Schritt Gedächtnis und Einbildungskraft schreibend zu erforschen und Texte zu formen, deren Worte wirklich stimmen“, erklärt die Dozentin. Mit Hilfe von Schreibspielen entwickeln die Teilnehmer eigene Texte. Dabei geht es nicht um stilistisch ausgefeilte Schreibfähigkeiten, sondern um die direkte Umsetzung unserer Alltagserfahrungen. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich.“


Nach den großen Erfolgen der ersten beiden Vino + Kino“ Veranstaltungen gibt es am 9. April bereits den dritten Abend für Wein- und Filmliebhaber. Diesmal in Zusammenarbeit mit Cornelia Presslmayr vom Brühler Naturkostladen“ (unser Foto zeigt sie mit Hans-Jörg Blondiau von ZOOM).
Zu einem großen Erfolg wurden die Festmesse und das Fastenessen, die der Verein Vor Ort“ und der Unterstützerkreis Ratanakiri“ kürzlich in der Gemeinde St. Heinrich veranstalteten. Nach der Festmesse, die Brühls Dechant Thomas Iking zusammen mit den Mitgliedern des von Brühler Katholiken getragenen Vereins zelebrierte und die musikalisch würdevoll durch den Kirchenchor St. Heinrich unter der Leitung von Kantor Peter Klasen begleitet wurde, waren weit über 100 Gemeindemitglieder der ausgesprochenen Einladung zum Fastenessen ins Pfarrheim gefolgt.
Zeitstücke und neue Arbeiten“ hieß die Ausstellung, die der Künstler Ekkehard Drefke in der Brühler Rathausgalerie zeigte. Der Brühler Künstler und Kunstpädagoge interessiert sich thematisch für die Zusammenhänge aus Gegenwart und Kulturgeschichte in Form gemeingültiger menschlicher Situationen und Lebensstationen. Formal geht er dabei von den Materialeigenschaften der Malmittel aus, von den kompositorischen Konstellationen, die aus der abstrakten Kunst und dem Informel angeregt und sind und von bildsprachlichen Elementen des Computers. In seinen Arbeiten setzt sich Ekkehard Drefke auseinander mit Inhalten und Wirkungen, die möglichst nicht alltäglich-banal oder rein illustrativ sind.