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Editorial Juli / August 2024

Brühler Bilderbogen Juli / August 2024 16. Juli 2024


Liebe Leser,
Sie halten gerade die 400. Ausgabe des Brühler Bilderbogens in den Händen. Im Sommer 1985 erschien die erste Ausgabe unseres Kulturmagazins. Jetzt feiern wir also ein kleines Jubiläum, allerdings müssen wir es erstmals zugeben. So ganz stimmt das nicht. Denn vor einigen Jahren ist uns bei der Durchnummerierung ein kleiner Fehler unterlaufen. Wir haben uns damals einmal vertan und einfach drei Ausgaben übersprungen, so dass unser wahres Jubiläum eigentlich noch vor uns liegt. Aber Schwamm drüber, wir haben den kleinen Fehler nie korrigiert, wen kümmert‘s.

Viel ist in dieser Zeit passiert, größere redaktionelle Pannen gab es eigentlich zum Glück nicht. Wenn wir mal davon absehen, dass wir einmal vergessen haben das Vorwort auszutauschen und es dann im Folgemonat noch einmal erschien. Von der größten Panne haben unsere Leser gar nichts mitbekommen. Denn einmal hat sich unsere Druckerei einen dicken Bock geleistet und uns statt der aktuellen Ausgabe noch einmal die vom Vormonat gedruckt und geliefert. Das war sicherlich der kurioseste Grund für ein verspätetes Erscheinen ...

Haben Sie den Sommer schon gesehen? So richtig hat er sich noch nicht gezeigt, und wir haben immerhin schon Mitte Juli. Hoffen wir, dass er bald durchstartet.

In Brühl gibt es auch in diesem Sommer einige kulturelle Highlights, sogar mitten in den Sommerferien. Das ZOOM Open Air Kino feiert seine 38. Auflage. Vom 1. bis 17. August gibt es an zehn Abenden tolle Filme zu sehen, französische Komödien, Musikerbiografien, Klassiker, Kurzfilme und vieles mehr. Sieben Filme werden erstmals in Brühl gezeigt. Julia Liebig und Hans-Jörg Blondiau stellen das Programm in unserem persönlichen Gespräch im Detail vor.

Seit rund zwanzig Jahren ist auch die Haydn-Festwoche im Programm der Brühler Schlosskonzerte fest etabliert. In diesem Jahr gibt es vom 16. bis 25. August „Haydn pur“, wie uns Andreas Spering, der Leiter der Schlosskonzerte, berichtet hat. Neun abendfüllende Konzerte unterstreichen einmal mehr die herausragende Bedeutung des musikalischen Schaffens von Joseph Haydn.
Wir wünschen ihnen einen entspannten Sommer und viel Spaß bei der Lektüre Ihres neuen Bilderbogen.

Ihr Team vom Brühler Bilderbogen
Telefon 0 22 32 / 15 22 22
Fax 0 22 32 / 15 22 21 . E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.

 


 

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Brühler Monatschronik: Juli/August

Brühler Bilderbogen Juli / August 2024 16. Juli 2024

Bernhard Münch berichtet aus dem Archiv von Jakob Sonntag (1902-1991)

Vor 295 Jahren
Grundsteinlegung

Am 16. Juli 1729 legt Clemens August den Grundstein zu seinem Jagdschloß Falkenlust, das bis 1737 nach den Plänen und unter Bauleitung des bayrischen Hofarchitekten Francois de Cuvillies (1695-1768) erbaut wurde. Bereits vor der eigentlichen Fertigstellung ist überliefert, dass „Seine kurfürstliche Durchlaucht“ die gesamte Brühler Schützenbruderschaft aus Anlass seiner vierten Schützenkönigschaft „an der Falkenlust mit fürstlicher Tafel tractiert“ hatte.

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Generationswechsel im KarlsBad - Bernd Wüster in Ruhestand (Promotion)

Brühler Bilderbogen Juli / August 2024 16. Juli 2024

Verlagssonderveröffentlichung

Stabwechsel im KarlsBad Brühl: Nach 35 Jahren als Badleiter ist Bernd Wüster Ende Juni in den wohlverdienten Ruhestand getreten. Im Rahmen einer Feierstunde dankten ihm Bürgermeister Dieter Freytag und Thomas Isele, Geschäftsführer der Stadtwerke Brühl, für seinen unermüdlichen Einsatz. Neuer Badleiter ab dem 1. Juli wird Fabian Richartz.

„Bernd Wüster hat das KarlsBad mit hoher Professionalität und Verantwortungsbewusstsein geleitet und die Entwicklung zum heutigen, modernen Sport- und Familienbad entscheidend mitgeprägt“, unterstrich Thomas Isele. „Für sein jahrzehntelanges Engagement gebührt ihm ein besonderer Dank. Seinem Nachfolger Fabian Richartz wünsche ich ebenso viel Fortune bei seinen kommenden Aufgaben.“

Bernd Wüster kennt das KarlsBad seit seiner Kindheit. Bereits während seines Studiums arbeitete er seit 1977 aushilfsweise als Rettungsschwimmer. Nach dem Abschluss als Diplom-Sportlehrer stieg er 1988 als fester Mitarbeiter ein und wurde ein Jahr später zum Badleiter ernannt.

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Brühler Fragebogen ... mit Maik Cibura

Brühler Bilderbogen Juli / August 2024 16. Juli 2024

(tg) Maik Cibura wurde 2002 in Brühl geboren. Die Mutter Antje ist die Brühler Gleichstellungsbeauftragte, der Vater Michael war bis zu seiner Pensionierung viele Jahre lang der Brühler Standesbeamte. Maik hat noch zwei Geschwister.

Schon als Kind wirkte er in Produktionen des Kleinen Theater Brühl mit u.a. in „Urmel aus dem Eis“ (2011). Auch während seiner Schulzeit spielte er am Max Ernst Gymnasium drei Jahre in der Theater-AG mit und war 2019 in einer Hauptrolle als Sherlock Holmes zu sehen. Maik Cibura engagierte sich zudem seit der 5. Klasse in der Schülervertretung der Schule und bis zu seinem Abitur auch als Schülersprecher. Für dieses lobenswerte außerschulische Engagement wurde er 2020 mit dem Förderpreis der Kreissparkasse ausgezeichnet.

Nach der Schule begann Maik Cibura das Studium der Sozialwissenschaften an der Universität zu Köln. Parallel dazu reifte in ihm der Wunsch, seine Leidenschaft für die Schauspielerei später einmal zum Beruf machen zu können. Deshalb schrieb er sich auch an der Kölner IAF, der Internationalen Akademie für Filmschauspiel, ein.

Nach bestandener Aufnahmeprüfung erlernt Maik Cibura dort an vier Tagen in der Woche das Handwerk eines Filmschauspielers. „Schauspieler sind Geschichtenerzähler, und ich glaube, dass ich das gut kann. Ich kann witzig erzählen und mag es, die Leute zum Lachen zu bringen“, sagt der angehende Schauspieler, der eher zu Komödien tendiert, sich aber auch gut in ernsten Rollen behaupten kann. Er sieht sich selbst als „kreativen Chaoten“, der natürlich und authentisch spielt. Genau wie die Hollywoodstars Leonardo Di Caprio, Robin Williams, Benedict Cumberbatch oder Ryan Reynolds, die zu seinen Vorbildern zählen.

In Maik Ciburas Vita stehen bis jetzt u.a. zwei Kurzfilme und drei TV-Serien, darunter „Unter uns“ und die SAT1-Produktion „Thilo Neumann und das Universum“ mit Christoph Maria Herbst in der Titelrolle. Demnächst ist er auch deutschlandweit in der TV-Werbung zu sehen. Als Gesicht von Ariel tritt er so ein bisschen die Nachfolge der beliebten Werbeikone Klementine an, die über 25 Jahre lang bis in die neunziger Jahre das Waschmittel anpries. Sauber.


Ich lebe in Brühl seit ....
meiner Geburt im Jahr 2002. Ich habe noch nie die Stadt gewechselt.

Am besten an Brühl gefällt mir....

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Umfrage: Kostenloser ÖPNV für alle – würden Sie dann öfter mit Bus und Bahn fahren?

Brühler Bilderbogen März 2018 11. März 2018

Die Bundesregierung überraschte kürzlich mit dem Vorschlag, den öffentlichen Personen-Nahverkehr für alle umsonst anzubieten. Wie die Befragten in der Brühler Innenstadt diese Idee bewerten, verrieten sie uns in unserer Umfrage.




Kristin Menne mit Ehemann Frank und und Sohn Valentin: Ich fahre schon jetzt oft mit den öffentlichen Nahverkehrsmitteln, weil ich ein Jobticket habe. Ein kostenloser ÖPNV hätte für mich den Vorteil, dass ich Geld sparen würde. Ich finde die Idee durchaus gut. Allerdings fragen sich die Kommunen zurecht, wo sie das Geld hernehmen sollen. Es müsste viel Geld in die Hand genommen werden. Vielleicht läuft es dann doch auf ein anderes System an Preisstaffelungen hinaus. Außerdem müsste sich der ÖPNV auch neu aufstellen, da die Züge zu den Pendlerzeiten jetzt schon voll sind.

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