Rund 70 Gäste folgten der Alterstraumazentrum-Einsegnung, zelebriert vom Brühler Gemeindepfarrer Joachim Thull. In modernen fünf Doppelzimmern, großzügigen Bädern und einem Therapieraum für Krankengymnastik, Logo- und Ergotherapie werden zehn PatientInnen umfassend behandelt und betreut.

Rund 1,6 Millionen Euro Fördermittel stellte das Land NRW zur Verfügung und übernahm damit in etwa zwei Drittel der Gesamtkosten. Der restliche Betrag wurde aus Eigenmitteln des Trägers GFO – den Franziskanerinnen zu Olpe – übernommen.
„Das zeigt, das Land setzt klar auf den Standort Brühl – und der Träger investiert bewusst in der Gesundheitsversorgung an diesem Standort“, freut sich der Kaufmännische Direktor Stephan Muhl. Im Rhein-Erft-Kreis ist das ATZ einmalig in der Krankenhauslandschaft.







